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... Braucht man dann noch mehr Kraft, so stehen grundsätzlich zwei verschiedene Wege offen: Einmal der, technisch gesehen, billigere Weg einer Erhöhung des Zylinderinhalts, dann aber auch die interessantere Methode, nach der durch ausserordentliche technische Massnahmen die Literleistung weiter gesteigert wird. Auf einer höheren Stufe vollzieht . sich der analoge Gang der Ereignisse bei Rennmotoren, meist jedoch in etwas rascherer Folge. Es lässt sich somit dieser zweite Weg am Beispiel der Motoren von Coventry-Climax * in charakteristischer Art und Weise verfolgen: führt er doch vom einfachen, robusten Gebrauchsmotor der dreissiger Jahre mit seinen 40 PS Literleistung bis zum weltbekannten V8-Formelrennmotor, der über die magische Zahl von 100 PS/Liter hinauskommt. Da die Firma sich grosszügig in ihre «Kochtöpfe» blicken Hess, wird der Fachmann aus dem Nachstehenden eindrücklich ersehen können, wieviel mit kleinen und grossen Aenderungen aus einer Konstruktion herausgeholt werden kann. Die Ursprünge gehen auf das Jahr 1903 zurück, in welchem Pelham Lee, der Vater des jetzigen Präsidenten der Gesellschaft, eine kleine Fabrik in der Ortschaft Coventry (England) gründete, Sie stellte Motorfahrzeuge und Motoren her und führte den Namen Lee, Stroyer. Denkwürdig ist, dass die Antarktisexpedition von Sir Ernest Shackleton im Jahre 1914 Traktoren ...
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