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... hat. Dass seine Produkte direkt vom Fliessband in das Verkehrschaos fahren, sei eine Folge der falschen Siedlungsplanung. Nach ihm müssen die Städte in die Breite und nicht in die Höhe wachsen. Dann könne man wieder besser autofahren. Ob Paris von Avallon bis Auxerre reichen soll, geht nur die Franzosen etwas an. Die Schweiz soll sich aber nicht in ein einziges Siedlungsgebiet verwandeln. Auf diesem Weg sind wir schon genügend weit gegangen. Andere Wege beschritt ein italienisches Autowerk. Es gliederte sich eine «Strassenfabrik» an und baut selbst Autobahnen. Ein Zürcher Regionalplaner hat aber darauf hingewiesen, dass die Erschliessung neuer Zonen durch Autobahnen von selbst zu einer ungewollten «Explosion» der Wohngebiete führt. Ein neuer Begriff, der als Morgenröte am Himmel der Urbanisten aufsteigt, könnte diese Entwicklung wieder in gelenkte Bahnen zurückführen. Er lautet: Einschränken der Verkehrsbedürfnisse durch Planung und Aufklärung. Wenn man ihn studiert, so kommt mav zur Hoffnung, dass er dem schwarzer Verkehrspeter auf die Dauer doch ein Ende bereiten wird. Wenn das nur gelänge! Dann könnte man wieder autofahren, wenn man will, und nicht bloss dann, wenn es geht. AR fragen des Eldg. Verkehrsund Energiewirtschaftsdepartements, der letzten Samstag anlässlich der Mitgliederversammlung der Schweizerischen Verkehrswissenschaftlichen ...
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