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... weise erkämpft werden. Im normalen Testalltag bewegtensich die Fahrten zwischen entspanntem Überland-Cruisen und stressiger Abfolge von Beschleunigungsund Bremsvorgängen. Mit seinem Gewicht von 1560 kg zählt der Outback imKreis der modernen Kombis nicht zu den Schwergewichten. Trotzdem ist der wenig hochdrehende Diesel - die Maximalleistung fällt schon bei der vergleichsweise niedrigen Drehzahl von 3600/min an - natürlich nicht in der Lage, aus dem Fahrzeug ein ausgesprochenes Temperamentsbündel zu machen. Der 0-bisf00-km/h- Wert von 9,6 s, aber auch die 31,3 s für den «stehenden Kilometer» sind trotzdem ganz ansprechende Werte. Neue Töne Die bisher nicht gekannteKombination von Boxerbauweise und Dieselprinzip äussert sich auch in einem völligneuen Geräuscherlebnis: Es fällt tatsächlich nicht schwer, aus dem Motorengeräusch des Vierzylinders einerseits dencharakteristischen Boxersound, anderseits das dieseltypische Nageln herauszuhören. Natürlich ist das Arbeitsgeräusch in kaltem Zustand der Maschine etwas lauter, allerdings macht sich das bauartbedingt exzellente Vibrationsverhalten des Boxermotors schon in der Warmlaufphase positivbemerkbar: Weil im Boxer keine freien Massenkräfte und nur sehr geringe freie Massenmomente auftreten, ist bei Leerlaufdrehzahl im Interieur kein Schütteln und kein Brummen spürbar. Dazu trägt auch die von ZF ...
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