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... absolut beispiellose Leistung. Nur die Bezeichnung Beifahrer, die will er nicht hören. »Ich bin im Kraftfahrzeuggewerbe aufgewachsen, da bleibt ein frühes Interesse an Autos nicht aus. Wir sind seit 1954 in Old Stratford. Mein Vater hatte immer interessante Wagen, Alvis Speed 20, Healey Elliott und so was – ich wusste früh, dass ich in den Motorsport wollte.« Im Jahr 1958 trat Easter dem Northhampton Car Club bei. »Damals führte der gängige Weg in den Motorsport über eine Clubmitgliedschaft. Man sammelte Erfahrungen und Kontakte. Aber durch einen Zwischenfall wurden meine Hoffnungen im wahrsten Sinne des Wortes zu Schrott gefahren: Ein LKW erfasste meinen Riley 1.5 und quetschte ihn mit voller Wucht in eine Hecke rein. Gasund Bremspedal waren auf dem Rücksitz gelandet und das Lenkrad in der Windschutzscheibe. Ich war ziemlich fertig und meine erste Rallye fand daher erst drei Monate später statt. Schließlich debü- tierte ich bei einer NCC-Rallye mit meinem Schulfreund Mark Bubfield in einem Works Ford Van 1958. Wir verfuhren uns hoffnungslos und steuerten zu allem Übel noch einen der Aufsichtspunkte von der falschen Seite an.« Danach arbeitete Easter zielbewusster an seiner Vorbereitung und legte sich einen neuen Riley zu. Sein internationales Debüt gab er auf der RAC Rallye 1960. »Die erste Nacht war sehr neblig. Einmal überholten wir einen Wagen, ...
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