Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Und ganz ne benbei zaubert das Leichtmetall-Aggre gat ein großes Drehmoment-Paket aus seinen Brennräumen, stattliche 350 Newtonmeter groß und bereits bei 1250/min ausgepackt. In der Theorie bedeutet das: letzten oder höchsten Gang einlegen - und fertig. In der Praxis kommt jedoch schnell der Verdacht auf, dass BMW den Turbomotor nur deshalb so wild das Drehzahlband hinauftoben lässt, um genügend Gründe für zahlrei che Gangwechsel zu liefern. Präzise und auf kurzen Wegen rasten die sechs Stu fen ein, ihre Übersetzungen nutzen das Potenzial des Antriebs geschickt. Unge achtet des gegenüber seinem Vorgänger mit Dreiliter-Sechszylinder deutlich höheren Gewichts verbraucht er im Testdurchschnitt mit zehn Liter/100 km über einen Liter weniger und beschleu nigt ebenfalls in 6,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Unter der Haube lacht also die Son ne, jetzt kommt es auf das Fahrwerk an. Die adaptiv arbeitenden Dämpfer lassen selbst in der Grundeinstellung kaum mehr als eine Ahnung von Kom fort zu und beschäftigen sich viel lieber damit, Wankbewegungen erfolgreich zu minimieren und das Eigenlenkver halten zu neutralisieren. Im Sport-Mo dus verhärten die Dämpfer unnötig und geben das - zumindest aus dyna mischer Sicht - ausgewogene Fahrver halten auf. Einen Minuspunkt handelt sich die Lenkung ein, da sie zwar vor zügliche Rückmeldung bietet, für ...
Kommentare