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... Garnituren und sogar einen passenden Muff dazu. So geht man eines Tages mit Seal, am nächsten Tag mit Biber verbrämt, wie es uns gefällt. So ein grünes oder braunes Samtkostüm mit zwei Pelzgarnituren ist ein guter Behelf für Frauen, die nicht immer in derselben Uniform erscheinen wollen. Manche Mäntel weisen Gürtel aus Pelz auf, und manchmal hängt er mit zwei grossen Pelztaschen zusammen, die auf diese Art auf dem Mantel angebracht sind. Sehr viel Krawatten, sehr viele Schleifen aus Pelz. Füchse schmiegen sich um den Hals, um die Aermel, kurz die Phantasie hat freien Spielraum, den Pelzaufputz abwechslungsreich zu gestalten. Auf den Nachmittagskleidern: Die Kleider sind beim Hals hoch ansteigend, was nicht sehr kleidsam ist, und daher mildern die Schneider diese Linie durch grosse Maschen am Ausschnitt. Das tut Viennet, ebenso Molyneux. In letztem Haus gibt es ein reizendes Modell dieser Art aus schwarzem Jersey mit einer Krawatte aus rosenrotem Samt. Bei Alik sieht man ein schwarzes Jerseykleid mit einem kleinen Sattel aus Gold, ebenfalls in Jersey. Schiaparelli bringt Offizierskrägen aus hellem Wollstoff, z. B. in hellblau, auf den dunklen Kleidern, an.- Viele Kleider sind mit Pelz besetzt, aber das ist für warme Herbsttage oder für den Süden. Wir werden bald wärmende Umhüllen brauchen. Decollete. Es sah aus, als würden wir nur mehr rückenfreie Kleider tragen ...
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