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... Fahrgastzelle zwischengeschal tet werden. Dabei ist es kein Zufall, daß die 15 Zoll großen Stahlfelgen des Smart außer ordentlich stark gelocht sind: So knautschen sie besser. Im Inneren des Smart wur de weitgehend mit Weglassen gearbeitet: weniger Sitzplätze, weniger überflüssige Verklei dungsteile. So liegt die Mecha nik der Lehnenverstellung offen zutage, ohne freilich häßlich zu w'irken. „Nur bei der Sicherheit konnte man nichts weglassen, Kaum eine Autopremiere der letzten Jahre war so stark von Spannung begleitet wie die des Smart-Mobils im Frühjahr 1997. Jetzt, da das Rätsel um Design und Innenausstattung gelüftet ist, dreht sich die Kern frage darum, ob ein Kleinstwa gen, der die Isetta von BMW in der Länge gerade um 22 Zen timeter übertrifft, überhaupt si cher sein kann. Wird die Isetta wegen ihres engen Innenraumes heute noch im Volksmund „die Knutschku gel“ genannt, so ist das Smart- Mobil in seinem Auftritt weit aus erwachsener gew'orden, als der knappe Längenzuwachs gegenüber der Isetta vermuten läßt. Während bei dem Zweisit zer aus den fünfziger Jahren die passive Sicherheit noch so klein war wie das Auto selbst, steckt im Smart-Mobil ein Sicher heitskonzept, das den Vergleich mit größeren Limousinen nicht zu scheuen braucht. Smart-Entwicklungschef Jo hann Tomfordc: „Der Smart bietet seinen zwei ...
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