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... Detroit verbrachte, einen nicht wegzudenkenden Bestandteil seines Lebens gebildet. Der Vater brachte die neusten Modelle von Ford, aber auch diejenigen der Konkurrenz nach Hause, die eingehend begutachtet wurden. Und im zarten Alter von fünf Jahren erhielt er als Geschenk einen mit einem Motor bestückten kleinen Thunderbird, mit dem er seine ersten automobilistischen Fahrversuche unternahm. Dass er in die Autoindustrie einsteigen würde, war demnach fast schon vorprogrammiert, obwohl William Ford seinen eigenen Angaben zufolge auch einen ganz anderen Weg hätte einschlagen können. Aber aus seinen Worten spricht eine gewisse Dankbarkeit gegenüber der Firma seiner Väter, der er eigentlich alles verdanke. Doch unter allen Umständen bei Ford einzusteigen, dazu habe ihn sein Vater nie gedrängt, aus der weisen Erkenntnis heraus, dass er mit einem solchen Schritt weder der Firma noch sich selbst einen Dienst erwiesen hätte. Die Devise seines Vaters war stets: «Tue etwas und tue es gut! Wenn es die Autobranche sein sollte, um so besser. Wenn nicht, ist es auch recht so.» Ford lernte das Handwerk von der Pike auf und durchlief praktisch alle Stationen, um mit allem vertraut zu sein. So arbeitete er in der Abteilung, wo zukünftige Serienprodukte evaluiert werden, aber auch unter einem falschen Namen am Fliessband. Er lernte den Marketingbereich kennen ...
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