Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... von 100 Mio Lire(gut 80 000 Fr.) je Sonderaufbau war für die DesignundKarosseriefirmen ohnehin allzu knapp berechnet gewesen ... L. C./o W12 von FabrizioGiugiaro Als VW-Konzernboss Ferdinand Piech anlässlich des Genfer Salons dieses Jahres auf dem Italdesign-Standden Conceptcar Scighera erblickte, war er von dessenDesign so angetan, dass er Fabrizio Giugiaro unbedingtauch als Kreateur jener Coupestudie haben wollte,mit der VW in Tokio den W12-Motor zu propagierenplante. «Der VW W12 war für unseine echte Herausforderung», sagt Fabrizio Giugiaro, der 32jährige Sohn von Giorgetto Giugiaro, dem Designschöpfer für den ersten VW Golf. «Ende April legtenwir die ersten Entwürfe vor, und das 1:1-Stylingmodellwar Ende Juli vollendet. Der fahrbare Prototyp war dannjust eine Woche vor dem Salon von Tokio versandbereit.» Piech habe das Projektpersönlich verfolgt, gab Richtlinien für die Abmessungen, für die Türkonfiguration und das VW-Designkonzept, das für diegrossen Rücklichter anzuwenden war. «Ich hatte im vergangenen Sommer keineFerien, und Herr Piäch kam öfters zu Italdesign, um dieEntwicklung des Projekts aus nächster Nähe verfolgenzu können», fügt Fabrizio Giugiaro hinzu.Übrigens wurde der W12 in Tokio just gegenüber demersten Produktionsmodell ausgestellt, das von Giugiaro junior entworfen worden ist, dem Einvolumen-Kleinwagen Daewoo d'Arts. ...
Kommentare