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... gal, ob Casting-Show oder Millionen-Quiz: Nicht nur Deutsch land träumt den schnellen Weg nach oben; die beschwerliche Ochsen tour scheint out. Doch dann gibt es die Typen vom Schlage eines Nissan Z. Ein Underdog, der sich seit Generationen im harten Sportwagen-Geschäft durchzu boxen versucht. Jetzt nimmt er einen weiteren Anlauf an die Spitze: als 370Z. Zwei ungewöhnliche Feststellungen vor dem Start; Der Nissan wurde klei ner. Er ist 65 Millimeter kürzer als sein Vorgänger, aber 30 Millimeter breiter. Und, wichtiger; Er bleibt sich optisch treu. Normalerweise werden japanische Autos immer komplett umgekrempelt. Doch die Designer haben dieser urei gensten aller japanischen Versuchungen widerstanden. Wie ein Außerirdischer tauchte sein Vor gänger 350 Z damals zwischen Micra, AI- mera und Primera auf. Natürlich werden Historiker geflissentlich auf die lange Tradition des Z seit 1969 hinweisen; sie war aber zwischen 1996 und 2003 un terbrochen - bis uns Nissan mit dem markigen 350 Z überraschte, der Sport wagen-Träume realisierbar machte. Und das ist auch heute noch so: Den Nissan 370 Z gibt es ab 38 690 Euro. Die Finesse eines (deutlich teureren) Audi TT RS fehlt ihm. Wer auf Runden zeiten, Vortriebs-Perfektion und Mate rial-Anmutung schielt, sollte besser die vier Ringe durch den Fahrtwind schie- Diese Rundungen: kein Wunder, dass Männer beim 370 Z weibliche Formen assoziieren K N1044 www.automotorundsport.de 19/2009 43 ...
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