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... der Nähevon Gaborone, der Hauptstadt von Botswana, mit derMontage der russischen Lastwagen. 1993 sollen rund70 Fahrzeuge assembliert werden, in den nächsten Jahren sollen es jährlich rund 400 sein; sie sollen nicht nurin Botswana und Südafrika, sondern auch in Simbabwe,Sambia, Malawi und Namibia verkauft werden. P. H. Tausch: Bananen gegen Busse Auch im modernen Industriezeitalter gibt es Tauschgeschäfte — ähnlich wie in der Frühzeit desHandels. Das neueste Beispiel dafür: Mercedes-Benz tauscht seine Busse gegen Bananen ein. Als ein Pilotprojekt wurde zwischen Mercedes-Benz und Ecuador ein Tauschgeschäft imWert von rund 10 Mio DM abgeschlossen. Der Stuttgarter Autohersteller liefert Busse und bekommt dafür Bananen. Die ersten Schiffe mit den exotischen Früchten sind bereits in Richtung Europa unterwegs. ImApril kommenden Jahres liefert Mercedes-Benz über sein brasilianisches Werk in der Nähe von Säo Paulo die ersten 100Busse. Sie kommen im Nahverkehr von Guayaquil, mit über1,6 Mio Einwohner die grösste Nr. 50/9. Dezember 1993 Stadt in Ecuador, zum Einsatz. Und was macht Mercedes- Benz mit den Bananen? Sie sind keineswegs für die Mitarbeiterbestimmt. Die Früchte werden von der Daimler-Benz-Tochter Debis in Osteuropa, vorwiegend in Russland, vermarktet. Sollte dieses Pilotprojekt Erfolg haben, will man weiter auf dieser Basis Zusammenarbeiten. Innerhalb von ...
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