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... Fabriken, erklärt der «Auto », werde gearbeitet, und die Flugzeugwerke Caudron, Farman, Voisin, Bleriot und Nieuport sowie die Flugmotorenwerke Renault, Lorraine-Dietrich, Hispano-Suiza und Grome befanden sich zeitweilig Tag und Nacht in voller Tätigkeit. Die französische Flugzeugindustrie decke übrigens nicht nur den Bedarf der eigenen Heeresverwaltung, sondern sie werde auch von Frankreichs Verbündeten mit Aufträgen versehen. Auf den zehn französischen Militärflugplätzen wimmle es von Zöglingen, die sich fortwährend erneuern; rechne man hinzu den Luftfahrbetrieb, der an der langgestreckten Front herrsche, so könne man sich ein Bild von der gewaltigen Aufgabe machen, der die Verwaltung des französischen Flugwesens genügen müsse. —h. Mailand ohne Automobildroschken. Wegen Benzinmangels musste die Societä Generale Automobilia in Mailand den Betrieb einstellen. Der Benzinpreis stieg in Mailand von 47 Rappen auf Fr. 1.30 per Kilo. —r. Amerikanische Riesenproduktion. Die Fort-Gesellschaft in Detroit gibt bekannt, dass man das gesamte Fabriksgebiet auf das doppelte Ausmass bringen will. Der derzeitige Arbeiterstand von rund 24 000 Mann wird dann mehr als das Dreifache betragen. Die laufende Erzeugung, die mit 500 000 Wagen pro Jahr angegeben wird, soll dann auf 1 000 000 bis 1 500 000 Wagen gebracht werden. Das ist natürlich im Jahre 1917 noch ...
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