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... können. Tatsächlich hatte der Bundespräsident etwas anderes gesagt, aber wenn es um die Verbreitung ihrer Kampagnen geht, scheinen gewissen Medien alle Mittel recht - sogar die Strasse. Am Anschlag Für die Pendler, die täglich von Kirchberg nach Bern oder vonLuzern nach Cham fahren mussten, war Tempo 80 kein Thema. In den Rushhours gestatten die Autobahnen ohneweil die Autobahnkapazitäten am Anschlag sind, zwischen 40und 100 km/h. Nur die Politiker, welche mit ihren Gratisjahresabos pendeln, bekommen davon nichts mit. Ttotzdem oder gerade deshalb droht die Gefahr, dass Tempo 80 auch auf Autobahnen schleichend durch die Hintertür eingeführt werden könnte. Probleme jeglicher Art lassen sich damit blitzartig aus der Welt schaffen. Der zuständige Chefpolitiker ruft beim Tiefbauamt an, lässt 80er-Tafeln montieren bzw. drehen, schon sind die Medien ruhig gestellt. VCS und Co. wittern natürlich den Braten: «Die Menschen haben die Nase voll von Luftverschmutzung (...) infolgeüberbordenden Autoverkehrs». Vielleicht hätten sie ansatzweise sogar recht, würden siedas «Auto» vor dem «Verkehr» streichen; die grossen Bahnhö- fe sind ja keine Oasen, sondern Doch es ist halt einfacher für Medien und Politiker, mit Schlagworten um sich zu werfen. Feinstaub ist ein solches, ein junges, 1996 erstmals aufdas Podium des öffentlichen Interesses gehoben. Quasi als ...
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