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... nehmen sich die 2000 Fr. aus, die für die aus der Schweiz «Automobile nach den Vereinigten Staaten exportiert» wurden. Gegen die valutastarken Länder England und U. S. A. kann die schweizerische Automobilindustrie kaum konkurrieren, weil dort die Automobilindustrie nach Expansionsmöglichkeiten sucht. Und schliesslich spricht aus den Zahlen und Posten auch die Wirklichkeit heraus: Die schweizerische Personemwagenindustrie steht auf dem Weltmarkt nicht mehr weit über dem Nullpunkt. Uebersehen wir die Entwicklung des schweizerischen Automobilaussenhandels seit der handelsamtlichen Ausscheidung der Motorfahrzeuge durch das ZoLldepartement, so steht der Einfuhrwert von 1921 an zweithöchster, der Ausfuhrwert von 1921 dagegen an drittniedrigster Stelle (bloss 1906- und 1908 war die Jahressumme geringer). Unser Wettbewerb scheint auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Es sind uns eine ganze Reihe interessanter Lösungen eingegangen, mit deren Veröffentlichung wir im nachstehenden fortfahren, soweit es der Raum gestattet: Ein weiterer Einsender behandelt das Thema wie folgt: I. Allgemeine Grundlagen: Standort der Wagen im Kanton Bern. Es handelt sich nur um gebrauchte Wagen, bzw. Chassis. Pro Jahr sind 300 Arbeitstage gerechnet, somit 300 X 40= total 12 000 km für täglich zweimal hin und zurück. Sämtliche Preise pro, März 1922. II. Spezielle Grundlagen ...
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