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... diesen Wunsch nur bedingt. Die Lenkung wurde betont indirekt ausgclcgt, um heftigen Reaktio nen des Fahrers ihre womöglich gefährliche Schärfe zu nehmen. Und das 0,6 Liter kleine Dreizylinder-Motörchen zeigt sich dank Turboaufladung zwar gut bei Kräften, aber der nutzba re Drehzahlbereich ist schmal. Und wegen der engen Stufung des sequentiell zu schaltenden Sechsganggetriebes reiht sich Schaltpause an Schaltpause. Wer das Getriebe automa tisch schalten läßt (490 Mark Aufpreis), vermindert lediglich den Bedienungsaufwand. Die prinzipiell nicht zu umgehen de Zugkraftunterbrechung beim Schalten und der Hang der Steuerelektronik zu niedrigen Drehzahlen zementieren den Eindruck, mit gebremstem Schaum zu fahren. Mit mehr als dem doppelten Hubraum (1,4 Liter) macht da der Motor des Seat eine viel bessere Figur. Er hängt gut am Gas und zieht auch im unte ren Drchzahlbcrcich kraftvoll durch, gut für spontanes Rea gieren im Stadtverkehrsgewühl. Auch Ford Ka und Renault Twingo sind ansprechend mo torisiert, während der Fiat Sei cento abfällt. Er beschleunigt schlechter als der Smart, kann den Punkterückstand aber mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h wettmachen. Der Smart wird dagegen aus Si cherheitsgründen bei 135 km/h abgeregelt. Die Laufkultur der Motoren liegt auf einem für Kleinwagen hohen Niveau. Störende Reso nanzen und ...
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