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... Bei Dämmerung und Nebel werden die Verhältnisse noch schlimmer. Die Möglichkeit eines Zusammenstosses nimmt zu. Dadurch wird ein vorsichtiger Fahrer gezwungen, die Geschwindigkeit bedeutend herabzusetzen. Abgesehen von den hohen Kosten, stellen daher diese Galerien den Vorteil der gestreckten Linienführung mit grossen Radien in Frage. Hinfällig würde eine Kritik, wenn es sich um kurze und unvermeidliche Strecken handeln würde wie bei Projekt B. Doch sind von 35,5 km Länge des Projektes A 3,7 km Tunnel und Galerien, also etwas mehr als zehn Prozent. Wir neigen daher zur Ansicht, dass bei den grossen Vorteilen des Projektes A betreffend Steigungsverhältnissen, dieses nicht den gleich hohen Grad von Betriebssicherheit gewährleistet wie Projekt B. Wir kommen zurück auf unser Trasse B. Nach Meinung der Verfasser von A müsste es Kote 867 m beim Schlösschen Berol dingen ersteigen. Sein Kulminationspunkt liegt Jedoch östlich davon hart am Felsrand, schätzungsweise auf Kote 810 m. Von da an senkt es sich bis zum Buchstaben a im Wort -thal von Bauenthal des Sigfried-Atlasses. Höhe ungefähr 630 m; Gefälle 7,2 Prozent. Von hier an würde Trasse B auf Punkt 732 m über Harderenband steigen. Länge rund 2 km, ergibt eine Steigung von rund fünf Prozent. Damit ist das Längenprofil für diesen Abschnitt gekennzeichnet. Die Gegensteigung ist also eine massige. Bald nach ...
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