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... bestückt ist, verdienen die zusätzlichen und in unmittelbarer Nähe des Schalthebels auf einer Konsole unter gebrachten Uhren insofern Kritik, als sie in Anbetracht ihrer Entfernung vom Fahrer-Auge viel zu klein ausfielen und sich bereits im Stillstand schwer ablesen lassen. Dieser Tadel ist deshalb besonders bedauerlich, weil die Instrumentierung sehr komplett ist — man findet dort eine Benzinuhr ebenso wie das Amperemeter, das Ölmanometer und das Kühlwasserthermo meter. Die direkt im Blickfeld liegenden Groß-Uhren sind eindeutig besser abzulesen, obwohl sie unnötig tief versenkt wurden. An dieser Stelle sichert sich der Ascona ein klares Plus: Die vor dem Fahrer postierten Instrumente sind bestens übersichtlich und von kaum zu übertreffender Klarheit, über haupt bekommt man schon nach kurzer Betrachtung der beiden zur Debatte stehenden Autos den Eindruck, daß es Opel eindeutig mehr um Sachlichkeit und Zweckmäßigkeit ging als Ford. Beim Taunus dominierte ohne Zweifel das Styling — man wollte im Zweifelsfall lieber schön als nützlich sein. 51t- _-.-J =1«"—* mm & - GG-PP 5341;K-UJ 693| ~r . Lw-DD s^i tVàtiM pwe ' % '***%£! ■ c- SUBBIE - hV) Y'», WmMMm I ataiviMi ÆSfï ...
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