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... war mir bald klar,dass der Motor dringend einer kleinen Revision bedurfte. Am ersten freien Nachmittag dachte ich an dieArbeit zu gehen. Bill, mein Bruder, versprach mir, vorerst zu einer kleinen Probefahrt mitzukommen, denner versteht sich auf derlei Sachen; er ist sozusagen ein «Hirsch ». Da der Tag kalt war, schloss ich dieGaragetüren hinter mir zu und Hess den Motor langsam anlaufen. Bill musste ja jeden Moment kommen, undbis dahin bestand wohl keine Gefahr einer Gasvergiftung. Um Benzin nachzufüllen, begab ich mich nach hinten. Was sich nachher ereignete, ist mir nicht mehr klar im Bewusstsein. Ich erinnere mich nur noch, den Verschluss des Benzinbehälters abgeschraubt zu haben und hatte dann das Gefühl, irgendwohin ins Leere zuschweben... Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich rings ummich ein mächtiges, ja fast uriermessliches Gebäude, das mir von einer nie gekannten Helligkeit erfüllt schien. Ich stand hart an der Kante eines weiten Messingringes, der sich über der Plattform, auf der ich mich befand,erhob. Neben der Plattform hinunter war in schwindelnder Tiefe der Erdboden zu sehen. Ein donnerndesGetöse erfüllte den Raum und machte mich fast taub. Das Gebäude, erkannte ich sofort, ist meine Garage. Alles um mich hat riesenhafte Dimensionen angenommen, das Dach, der Wagen, die Werkzeuge. Oder scheint es mir nur, weil ich selbst so mikroskopischklein ...
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