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... braucht, kann die Koje ja schließlich auch fehlen lassen, oder sie nur bei längeren Seetouren benützen. Was die Unterbringung des Mannes im Motorraum angeht (eine Raumausnützung, die sich bei 12 m Länge des ganzen Bootes wohl kaum vermeiden lassen dürfte), so ist dagegen in Deutschland viel geschrieben worden, während man drüben von Anfang an zu diesem Auskunftsmittel gegriffen hat. Allerdings hat man auch immer darauf gesehen, den Motorraum wesentlich besser auszugestalten als bei uns. Meist ist der Fußboden mit Fliesen ausgelegt und alles getan, um einen hellen, freundlich anmutenden Raum zu erhalten, in dem die saubere Maschine wie ein Schmuckstück aussieht. Befolgt man diese Methode, was sich auch sonst aus den verschiedensten Gründen durchaus rentieren dürfte, und dabei gar nicht so übermäßige Mehrkosten verursacht, so wird sich am wenigsten bei der heutigen Geräuschlosigkeit und Sauberkeit guter Maschinen etwas hiergegen einwenden lassen. Besonders, wenn, wie im vorliegenden Fall, durch Anbringung eines Schornsteines für gute Lüftung Sorge getragen ist, wird der Mann selbst bei laufender Maschine hier recht gut schlafen (ein langer Kojenvorhang tut gegebenenfalls noch ein übriges) und schließlich werden Nachtfahrten immerhin nicht gerade die Regel sein. Des Nutzens der kleinen Hülfsbesegelung haben wir bereits gedacht. Besser noch würde sie ...
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