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... die altmodische, deut lich untersteuernde Fahrwerks abstimmung des frontgetricbenen Sonata nicht mehr heuti gem Standard. Auch ein Komfortgefühl will nicht so recht aufkommen. Während die weich arbeitende Federung grobe Unebenheiten der Fahrbahn noch ohne große Probleme ausbügelt, kommen tiert der Sonata kurze Querfu gen und -rillen mit deutlichem Stuckern, das praktisch unge filtert an die Insassen weiterge geben wird. Etwas ruppig geht auch das Automatikgetriebe zur Sache, weiche Schaltvorgänge und sanftes Anfahren sind nicht sei ne Stärken. Schade, denn der von Mitsubishi übernommene durchzugsstarke Motor hat gute Anlagen zur Zusammenarbeit: Das maximale Drehmoment von 231 Newtonmetern steht bereits bei niedrigen 2400 Um drehungen zur Verfügung. Le diglich in die oberen Drehzahl regionen steigt der 146 PS star ke Sonata-Sechszylinder unwil lig auf und brummt obendrein, daß es dem Namen keine Ehre macht. Wer aber gerne bei mäßi gem Tempo dahinrollt und den Motor nicht permanent fordert, kann mit der Art und Weise, wie sich die Leistung entfaltet, gut leben. Weniger gut leben läßt es sich dagegen mit den übelrie chenden Ausdünstungen der Kunststoffteile im Innenraum. Sensible Menschen haben nach wenigen Kilometern im Hyun dai Sonata die Nase davon voll. jan Peugeot 605 SV 3.0 Französisch für Genießer Das Schicksal der ...
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