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... brachte Lloyd das Modell 400 mit leicht eleganterer, gestreckterer Linienführung und einem 13 PS starken 400 ccm-Motor auf den Markt. Bis im Oktober 1954 war auch dieser mit einer ähnlichen Sperrholzkarrosserie versehen, danach wurden alle Holzteile durch solche aus Stahl ersetzt, was sich nicht unbedingt positiv auf die Fahrleistungen ausgewirkt haben dürfte. Insgesamt wurden vom Lloyd 400 zwischen 1953 und 1957 109‘878 Fahrzeuge verkauft. Auch hier wieder Limousinen, Kastenwagen und eine Cabriolimousine. 1955 kam der Lloyd LP 600 mit einem brandneuen 600-ccm-Viertaktmotor heraus und katapultierte das kleine Auto in neue Dimensionen – auch bezüglich der Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h sollen bei den späteren TS-Modellen mit 25 PS drin gelegen haben. Ab 1957, mit synchronisiertem Getriebe und Lenkradschaltung, Kurbelfenstern und wie bei einem richtigen Auto von aussen zugänglichem Kofferraum, hiess der LP 600 neu «Lloyd Alexander.». Die Bauweise mit Zentralrohrrahmen und Querträgern war beibehalten worden. Vom Lloyd 600 / Lloyd Alexander wurden insgesamt 176‘524 Exemplare gefertigt, Limousinen, Kombis und Cabriolimousinen. B O R G WA R D A R A B E L L A | W U N D E R S C H Ö N U N D D O C H V E R S C H M Ä H T Wie beim kleinen Bruder Alexander trägt auch bei der Arabella ein Zentralrohrrahmen mit Querträgern die Ganzstahlcarrosserie. 42 ...
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