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... ab. Du kannst dann das Unternehmen ohne mich weiterführen.» Es war kein Vermögen. Aber immerhin, nachdem die Rechnungen bereinigt waren, zahlte Ricardo seinem Freund zehntausend Peseten für das alleinige Besitzrecht an dem Unternehmen aus. «Wie schiffst du dich ein?» Pascal lächelte. «Als Kohlenscbaufler, mein Lieber, an Bord eines Dampfers, der nach Bordeaux fährt. Ich muss •wieder einmal ein wenig körperlich arbeiten, und ausserdem Wn ich weder reich noch alt genug, um auszuruhen.» «Du tust mir leidi» «Ich mag nicht bemitleidet werden.» Ricardo, Cipriana, Barboza and alle jungen Eilboten hatten Pascal nach dem Hafen begleitet. Eine Stunde später schaufelte dieser mit ent- Wösstem Oberkörper ^eine Kohlen. Ein Abschnitt seines Lebens war abgeschlossen. Fünftes Kapitel. Auf seiner Reise von Bordeaux nach Moralins ward er von der heimatlichen Erde entzückt Was kümmerte es ihn, dass er gewaltigere Gesichtskreise überschaut hatte. Die Einmündung der Gironde bedeutete wenig, gemessen an dem riesigen La-Plata- Fluss; die Höcker des Massif Central schienen nur Maulwurfshügel im Vergleich mit den. vulkanischen Kolossen der Kordilleren. Das geheimnisvolle Band, das uns an die Heimaterde knüpft, wirkte in ihm. Er streckte seine Nase .zum Wagenfenster dritter Klasse heraus, um trotz des Kohlenrauches der Lokomotive die Heimatluft einzuatmen. Die Namen der Stationen waren ...
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