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... schult aber die Reflexe und macht vorsichtig. Wer im angefeuchteten Kreiseldas Gas voll durchzieht, muss mit Konsequenzen rechnen. SENSATON BITTE KONSERVATIV Über fast zwei Jahrzehnte war erder Bestseller in Ozeanien. 1998 musste der Ford Falcon die Krone an den Erzrivalen Holden Commodore (so bezeichnet seit 1978) abgeben. Das General-Motors- Derivat basiert auf einer vergrösserten Omega-Plattform mit V6-und V8-Motoren aus den USA, aber der Ford ist eine fast rein australische Erfindung, nachdemin den 70er-Jahren die Überreste des amerikanischen Ur-Falcon (Code XK bis XC) über Bord geworfen worden waren und mit dem XD eine fast 100-prozentigeEigenkonstruktion entstand, die seither eine stetige Evolution erfährt (erster Fahrbericht AR 7/83). So stammt der Basis-Sechszylinder in heutzutage aussergewöhnlicher Reihenkonfiguration zwar in direkter Linie aus den USA, hat sich aber gravierende Eingriffe gefallen lassen müssenund kommt nun mit vier Liter Hubraum, Leichtmetallzylinderkopf, oben liegender Nockenwelle und variabler Nockenwellenverstellung auf beachtliche 213 PS.Das ist deshalb beachtlich, weil wir es mit dem Falcon 4.0i mit einem Auto zu tun haben, dasauf dem fünften Kontinent mit umgerechnet knapp 28 000 Franken angeschrieben ist. Ein mit15 1/2 Zoll belasteter Zweiliter- Golf kostet etwas mehr. Zwei Airbags, Vierkanal-ABS, Zentralverriegelung mit ...
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