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... Jahr einige Porscheund Ferrari-Fahrer mehr am Start haben werden. Denn ich biete Rennen im Rahmen der Schweizer Meisterschaft und auf drei Grand-Prix-Kursen an, wofür diese Autos ideal sind», gibt er sich optimistisch. Schärs Rennserie, die er in Übereinstimmung mit PireEifür 2006 übernommen hatte, richtet sich in erster Linie an Besitzer von Wagen aus jenen Gmppen, die nicht um dieSchweizer Rundstrecken-Meisterschaft fahren können: El, Gfi Porsche-Cup und Ferrari- ChaEenge. Auch die Supertourenwagen sind bei ihm wülkommen, werden sie nun doch in der SM in die Gruppe Interswiss umgeteüt, wo sie wegen ihrer Überlegenheit gegenüber den alten IS-Wagen eigentlichfehl am Platz sind. Aber so wiE es die NSK (Nationale Sportkommission) wegen der aus- Kuno Schär hat für 2007 aus Fehlern gelernt. Wichtigster Kritikpunkt war die Punktevergabe. Nur so konnte es passieren, dass Stephan Zbinden die Meisterschaft gewinnen konnte. laufenden STW-Homologation. Im Pireüi-Masters konkurrieren sie seit 2004 in einer eigenen Division. Revier für EI/GT-Autos Eine neue Heimat finden hier auch einige der hubraumgrossen und attraktiven Boliden aus dem zu Grabe getragenen British Sportscar Cup (vgl. AR 50/06). Die meisten BSC-Autos verfügen schon über minimale Sicherheitseinrichtungen, dazu benötigen deren Besitzer nur noch einen El-Wagenpass,eine nationale ASS- Lizenz ...
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