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... zumindest gegenseitig ins Blech gebissen. Dass es Ford versteht, Nebenmarken ein wohldosiertes Eigenleben führen undsie damit ihre Identität wahren zu lassen, zeigen die Beispiele von Jaguar und Aston Martin. Ebenso hat der zweitgrösste Autokonzern aber auch bewiesen, dass er bei Bedarf einzugreifen versteht. Denn er hat Mazda, wenngleich er in diesem FaE nur eine Minderheitsbeteüigung besitzt, mit den eingesetzten eigenen Leuten zielsicher aus den roten Zahlen herausgelotst. Bei Volvo stehen derzeit keine roten Zahlen an. Die Schweden haben sich in jüngerer Zeit in schwungvoEem Aufstieg befunden. Die rechtzeitige Ankündigungeines massenhaften SteEenabbaus hat der Wikingermarke börsenrelevanten Zukunftsglanz verEehen. Der Ausstieg aus der Unabhängigkeit im Pw-Bereich erfolgt also zum goldrichtigen Zeitpunkt. Für Ford erfuEt die Volvo-Übernahme die vom laut denkenden Konzemboss Jac Nasser in Aussicht genommene Markenerweiterung. Nein, man setzt nicht auf die defizitäre Nissan-Gruppe, mit der FordGeneral Motors vom ersten Platz verdrängen könnte. Aber immerhin bedeutet diese jüngste Übernahme eine süsse Revanche dafür, dass GM vor zehn Jahren beim Volvo-Rivalen Saab eingestiegen ist... <> FORD WAR DER WUNSCHPARTNER von Volvo, dies steht ausser Zweifel. AEeindas Vertriebsnetz bietet enorme Vorteüe Umgekehrt greift sich Ford mit Volvo einen Markennamen, ...
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