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... bildet. Die ersteVersuchsreihe beschränkte sich daher auf die Geometrievariation in diesem Bereich (Bild 5).Ausgehend vom Basiskolben mit 6,65 mm Feuersteghöheund mittlerem diametralem Spiel von 0,8 mm wurden fürVariante 1 und 2 die Feuersteghöhe halbiert und die Spiele sogewählt, dass die Schadvolumina im Kaltzustand 25 bzw. 50 % der Basis betrugen. Bei Variante 3 und 4 wurde die Basisfeuersteghöhe belassen, die Feuerstegspiele jedoch bei Variante 3 halbiert bzw. bei Variante 4 extrem vergrössert. Die Wiederholung der Serie ist ein Rückversuch zur Basis und diente zur Überprüfung derWiederholgenauigkeit bzw. der Veränderung des Motors. Bei Variante 5 wurde der Feuersteg am Basiskolbendurch Beschichten mit einer Graphitschicht auf den Zylinderdurchmesser gebracht, womit im Kaltzustand rein theoretisch das Schadvolumen gegenNull wurde. Die Graphitschicht ist eine gutmütige Laufschicht,die nicht zum Fressen neigt; zudem wurde der Motor ja nur imunteren Teillastbereich betrieben. Dieser Versuch sollte zeigen, wo etwa das maximalemögliche Potential liegt. Im Bild 6 sind die prozentualen Veränderungen der HC- Werte für die einzelnen Varianten bei betriebswarmem Motor und X=1 aufgezeichnet. MitVariante 1 sind HC-Reduktionen je nach Betriebspunkt zwischen 10 und 15 % möglich. Es muss allerdings hier deutlichdarauf hingewiesen werden, dass mit dieser ...
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