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... ist verständlich, dass sich wegen des Wechsels im Buwaleine gewisse Verunsicherung breit macht. Denn noch ist nicht alles bis ins letzte Detail geklärt. Die Arbeitsgruppen seien immer noch am Werk. Grundsätzlich besteht die Absicht, das ganze Buwal en bloc, aber ohneden Bereich Hydrologie ins EVED zu transferieren; letzterer würde beim Departementdes Innern bleiben Natürlich sei ein derartigerTransfer, so Sieber, immer mit gewissen Unsicherheiten behaftet. Anderseits stelle ein derartiger Wechsel auch eine echte Chance dar, die Entscheidungsabläufe zu beschleunigen. Gerade im Bereich des Verkehrs seidas nur wünschenswert. So sei beim Autobahnbau eine etwas speditivere Gangart hoch willkommen In der Tat könnte sich eine frühe Einbindung des Buwal imheiklen Verkehrsbereich positiv auswirken. Denn dadurch, dass das Buwal nicht erst im sogenannten Mitberichtsverfahren Stellung nimmt, sondern vonallem Anfang an mitwirkt, müsste das Verfahren schnellerwerden. Dass bei diesen Aussichten die Leute im Buwal ein etwas mulmiges Gefühl beschleicht, ist ihnen nicht zu verargen. Sie befürchten, dass siean Einfluss verlieren. Anderseits ist es auch nicht nur von Übel, wenn die «Halbgötter»vom Buwal etwas vom Piedestal heruntergeholt werden und wieder festen Boden unter den Füssen spüren. Buwal ins EVED - die gute Lösung? Hoffen auf schnellere Entscheide Ab ...
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