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... dem oben geschilderten Hummer H2 und den in AR 33/01 beschriebenen Conceptcars Chevrolet Borrego und Cadillac Vizön konnten wir im englischen Goodwood ein weiteres GM-Einzelstück kennen lernen: den Buick Bengal. ROGER GLOOR rikanischen Autosalons gezeigt wur-W o er bisher an amede, hatte er grosse Begeisterung ausgelöst. VieleAmerikaner würden ihn auf der Stelle kaufen, wenn er erhältlich wäre. Doch das 2+2-sitzige Cabriolet Bengal, das sich an diejunge Familie richten soll, ist vorerst noch eine Zukunftsvision, auch wenn eine Überführung indie Serie ernsthaft evaluiert wird Seine schnörkelfreie äussere Form ist in der Tat hoch attraktiv. Sie ist ebenso elegant wie sportlich, und sie setzt im amerikanischen Design neue Akzente. Nur das markentypische, aber doch gänzlich neu interpretierte breit gezogene Kühlergitter zeugt fürdie Marke Buick, die Nr. 2 hinter Cadillac in der GM-Markenhierarchie AUTOMAT VOR DEM MOTOR Der Bengal besticht durch seinen vergleichsweise langen Radstand von knapp 280 cm bei 445 cm Gesamtlänge. Er ist weit kleiner alsalle Serien-Buick von heute. Den Motor, einen quer eingebautenOHV-V6 mit 3,4 L Inhalt und 250 PS Leistung, hat er ausanderen GM-Produkten. Seine Antriebsbesonderheit liegt aber im 6-Stufen-Automatgetriebe (mit sequenzieller Schaltmöglichkeit), das vor dem Motor installiert ist und die Vorderräder antreibt. Daraus ...
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