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... ausserordentlich hoch lag. 62 % davon waren nicht verheiratet, es fehlte ihnen der stabilisierende Einfluss, den die Ehe mit sich bringt. 75 % kannten überhaupt kein Familienleben. Ein weiterer überraschender Schluss, wozu die Klinik auf Grund ihrer Untersuchungen gelangte, war der, dass schlechte Fahrer im allgemeinen unterdurchschnittlich intelligent sind. Wer es versteht, sich mit Höchstgeschwindigkeit durch eine Lücke hindurchzuschlängeln, mag zwar «schlauer » sein als andere Fahrer, aber bei wissenschaftlichen Intelligenzprüfungen stellt sich fast immer heraus, dass er die Norm nicht ganz erreicht. Dabei bleibt die Frage offen, ob er, weil er ohnehin schon unterbegabt ist, deshalb auch nicht gut fährt, oder ob er schlecht, d. h. « forsch » fährt, um seinen dunkel empfundenen Mangel an Intelligenz durch Rücksichtslosigkeit auszugleichen. Was soll geschehen? Bei all diesen Erkenntnissen ist die Klinik nur in minimstem Masse über das Stadium der Diagnose hinausgekommen. Den tausend Fahrern, die sie Jahr für Jahr untersucht, stehen die mehr als vierzig Millionen gegenüber, die in den USA einen Führerausweis besitzen. Zudem kann die Klinik nicht einmal prophylaktisch wirken, denn ihre Aerzte bekommen den Patienten erst zur Behandlung, nachdem der Unfall geschehen ist. Eine Lösung des Problems lässt sich nur schwer erzielen, wenn es eine Lösung ...
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