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... Vertreter des öffentlichen Verkehrs benützen die langersehnte Chance, um dem bösen Konkurrenten, dem Symbol der Freizügigkeit, endlich ans Bein zu fahren. Das kann die «andere Seite», denn sie verfügt in Verwaltungen und Organisationen über ein Heer von Fachleuten, die im Vollamt die Generalstabsarbeit für das Umfunktionieren des Autos in eine Finanzquelle für den öffentlichen Verkehr leisten können. Anti-Autopublikationen von tiefem Niveau lassen erahnen, was sich über uns zusammenbraut. Neben dieser Machtgruppe sind wir Autofahrer ein zahlreiches, aber kaum schlagkräftiges Völklein. Gegen so kernige Kanonen richten Käpslipistolen wenig aus. Wir müssen aufrüsten. Nicht dass die «AR» ihre Haltung zum notwendigen Zusammenspiel aller Verkehrsmittel geändert hätte. Nach wie vor treten wir für einen leistungsfähigeren öffentlichen Verkehr vor allem in den Agglomerationen ein, und nach wie vor nehmen wir am Kampf gegen die Schattenseiten der Motorisierung teil. Aber wir wehren uns dagegen, dass der öffentliche Verkehr die einfache Tour wählt und den Gegner bodigt, statt an sich zu arbeiten. Wir wollen keinen eidgenössischen Autovogt. So müssen wir wieder einen Kampf aufnehmen, den wir längst als beigelegt angesehen hatten. Wir haben ihn nicht gesucht. «AR» wegs wohltuend nach dem Hochspielen der «sozialen Kosten des Automobils» in der von der «AR» ...
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