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... der Marke bekommen keine Punkte) schossin einem Finalrennen, an welchem nur die Besten aller Gruppen zugelassen waren, an zweiterStelle durchs Ziel. Als Challenge-Gesamtsiegerder Klasse 1 (ganze Saison) ging der Deutsche Norbert Graf hervor. Fabio Venier wurde Fünfter, und der Ostschweizer Daniel Model kam auf Platz neun. In der Klasse 2 siegte der Österreicher Karl Oppitzhauser. Die Schweizer Urs Grütter und Aime Pouly belegten die Ränge 3 und 4. 250 Mille Miglia: Der 3-Liter-Wagen wurde 1953 von Pininfarina eingekleidet. Dieser Zwölfzylinder wurde vom Schweizer Christian Traber gefahren. Endläufe Das Kernstück des Monza-Programms stellten die Endläufe umden Ferrari ChaUenge Trofeo Pirelli dar, dessen weltweit verstreute 180 Teilnehmer in fünf Felder aufgeteilt sind: Westeuropa (Frankreich und Benelux), Zentraleuropa (Deutschland, Österreich und die Schweiz), Südeuropa (Italien), Pacific (Japan) und USA.Der Ferrari-Markenpokal besteht seit 1993. Damals wurde er mit den 348 ausgetragen, 1995stellte man auf den F355 um, 2000 folgte der 360 Modena in der Version Challenge. Diese wirdausschliesslich im Werk aufgebaut. Sie hat eine sequenzieUe Wippenschaltung und kostet inder Schweiz Fr. 240 000.-. (Modena Coupe Fr. 212 000.-). Zur Sonderausrüstung zählen der Überrollbügel, das verstärkte Bremssystem, die besonderen Federn, Stossdämpfer und ...
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