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... Lucchini bringt das Geld und Minardi die Technologie, heisst es. Das Teamwird weiterhin bei Minardi in Faenza untergebracht seinund vorwiegend mit Minardi- Technikern Weiterarbeiten. Hinzu kommen einige Leuteaus Brescia. Die Scuderia Italia und auch Lola haben in Monza offiziell bekanntgegeben, dass ihre Zusammenarbeit Ende 1993 abgeschlossensein wird. Lola teilte in einem Communique mit, dass die Zusammenarbeit nicht immer leicht gewesen sei, insbesondere habe der direkte Kontakt zum Motorenlieferanten Ferrari gefehlt. Die Scuderia Italia wird die beiden Übersee- Grand-Prix (Japan und Australien) nicht mehr bestreiten. Man munkelt, dass Luca Badoer vielleicht in Übersee auf einem Benetton antreten wird. Sowohl Badoer als auch Flavio Briatore wollten sich dazunicht äussern. Französische Motoren sind gefragt Noch immer weiss man nicht,ob Renault 1994 ein drittes Team mit Motoren beliefernwird. Aussichtsreichster Kandidat ist Benetton, aber auchdiesbezüglich wollte Briatore in Monza nichts herausrücken Schluss auf Seite 45 Die Qualifikationen in Monza Ferrari «nur» acht Zehntel hinter Williams Am Freitag erschienen 20 000 (1992 waren es 12 000) bei den Qualifikationen. Die drittschnellsteZeit Alesis auf Ferrari liess am Samstag 35 000 in den Autodromo Nazionale strömen (im 1992 waren es 25 000 gewesen). Der Stand des «Ferrari-Barometers» bestimmt das ...
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