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... Volksbegehrens von dessen Notwendigkeit überzeugt haben, um ihre Unterschrift. Der Erfolg der Initiative wird zu einem grossen Teil über das Wohl und Wehe der schweizerischen Volkswirtschaft in den kom- ^rnenden Jahren entscheiden. Die 600 Millionen Franken Unterbilanz im Verhältnis von Einfuhr zu Ausfuhr können in der Hauptsache durch nichts anderes ausgeglichen werden als durch den Fremdenverkehr. Wenn dieser in seiner Gesamtheit seit einigen Jahren in katastrophaler Weise zurückgegangen ist, so weist einzig ein bestimmter Teil, nämlich der Automobilfremdenverkehr, andauernd eine erfreuliche Steigerung auf. Für dessen Bedeutung spricht die Tatsache, dass nach approximativer Berechnung von den Insassen der 200,000 Fremdenautomobile, die seit 1932 die Schweiz besuchten, über 7fr Millionen Franken in jenem Jahre in der Schweiz zurückgelassen worden sind, was auch das schweizerische Hotelgewerbe anerkannt hat. Ebenso hat dies die nationale Vereinigung zur Förderung des Reiseverkehrs in ihrem Jahresbericht festgestellt mit dem Satze: «Das einzig erfreuliche Ergeb- —nis 1932 ist der Aufschwung des Autotourismus, der zweifellos zur Milderung der Hotelkrise beitrug.» Die erste Fassung lautete sogar dahin, dass der Automobilfremdenverkehr 1932 die schweizerische Hotellerie «gerettet» habe. Je länger je mehr aber ist die Frequenz des schweizerischen ...
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