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... die krampfhaft Argumente gesucht,aber nicht gefunden werden. VON DER STRASSE ZUR SCHIENE Und nachdem die Abstimmungen über die LSVA (leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe) und über die FinöV (Finanzierung für Grossprojekte des ÖV) schlank über die Bühne gegangen sind, die im Grund nichts anderes als eine Quersubventionierung von der Strasse hin zur Schiene festgeschrieben haben, schreitet Bundesbern auf diesem Weg munter fort. Ob Kostenwahrheit, Energieoder Cö 2 -Abgabe, ob Ökobonus oder Road Pricing, es sind dies alles getarnte Versuche zur Geldbeschaffung für denÖV und besonders für die Bahnen. Dann soll man aber bitte Ross und Reiter nennen und von staatlicher Verkehrsbewirtschaftung sprechen, nicht von ökonomischer Gerechtigkeit, ökologischer Notwendigkeit und «gleich langen Spiessen» faseln, was nur der Verschleierung anderer Absichten dient Es gibt nur einen gangbaren Weg: Auf Grund der bisherigen Erfahrungen und nach dieser neuesten Kölner Universitätsstudie ist die Kostenwahrheitsdebatte neu auftugleisen, und es sind dieseneuesten Erkenntnisse mit einzubeziehen. Wir setzen uns ein, dass diese Studie nicht ignoriert wird. Und wenn man vom motorisierten Strassenverkehr dennoch zusätzliche Abgaben und Steuern fordert, dann ist dies ehrlich auszuspreehen. Und wenn man den Modalsplit zu verändern beabsichtigt, soll man sagen, welchen man wünscht und wie ...
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