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... 1930 auf ihn aufmerksam wurde. Die beiden begeisterten sich für Yachten und Motorboote, sie verstanden sich. Gregorie schätzte Edsel Fords Instinkt für Design. »Wir waren zwar zwei, aber wir dachten wie einer«, kommentierte er später ihre Zusammenarbeit. »Meine Hände wurden zu Edsels Händen, wenn es um Designentwicklung ging... Was Edsel sich im Kopf vorstellte, konnte ich dann perfekt zeichnen und modellieren.« Edsel Ford sorgte dafür, dass Gregorie eine eigene Designabteilung aufbauen konnte. Eins der ersten Projekte der beiden war der für den europäischen Markt konzipierte Ford Model Y. Beiden gefiel die Idee, die Ford-Palette um ein europäisch gestyltes, sprich: schlankes und sportliches Modell zu ergänzen. So kam es zu einem ersten zweisitzigen Roadster mit Bootsheck auf regulärem 1932er Ford-Chassis. Gebaut wurde er von den wegen der Wirtschaftskrise unterbeschäftigen Arbeitern in Fords Flugzeugfabrik. Edsel Ford testete ihn auf seinem Anwesen, musste sich aber bald darauf konzentrieren, das Ford-Imperium durch die Depression zu lenken. 1934 unternahmen die beiden einen neuen Anlauf. Von dem ersten Roadster soll Edsel Ford enttäuscht gewesen sein, weil er nicht, wie erwartet, niedriger und schlanker gewesen war – was hauptsächlich an dem Chassis lag. Deshalb wurde für den zweiten Anlauf das Fahrwerk stark modifiziert. So ...
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