Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... ihm gar nicht dankbar genug sein. Er baute meine Motoren auf, wartete und reparierte das Getriebe, half beim Setup ... « In die Formel 1 kam Watson über einem nicht zur WM zählenden Lauf in Brands Hatch. »Das begann mit einem Autohändler, der mit allen Wassern gewaschen und Geschäfte mit Ecclestone machte. Egal. Der hatte sich ein Auto namens Eifelland gekauft: Das war ein March 721 mit einer merkwürdigen Karosserie von Luigi Colani. Er fragte mich, ob ich ein Rennen in Phoenix Park fahren wolle. Das Auto war grauenhaft vorbereitet und wir fielen aus. Und dann betrat Paul Michaels – von Hexagon in London – die Bühne. Sein Team arbeitete hervorragend. In Brands Hatch wurden wir Sechster – und das war letzten Endes mein Ticket in die Formel 1«, sagt Watson ganz sachlich. Wie er über Autohändler und den Kölner Klobrillen-Designer mit dem bizarren Künstlernamen spricht, kann jeder beurteilen, wie er will. Dass John Watson auch bei Siegen im Plural-‚Wir‘ das Team mit einbezieht, sagt alles. Noch bevor es losging, war Watsons Saison 73 gelaufen, da er beim Race of Champions wegen eines klemmenden Gaspedals abflog und sich das Bein brach. Seine erste volle F1-Saison bestritt er 1974 im Hexagon-Brabham, dann fuhr er ein Jahr für Surtees, eins für Penske, 1977 für Brabham, inzwischen unter der Ägide von Bernie Ecclestone. »Der Deal mit Bernie kam ...
Kommentare