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... Deutlichkeit die blauen Wagen unheilbringend verfolgte, Da musste in der dritten Runde der stärkste Triumph der Franzosen, Szisz auf seinem Renault, anhalten; eine Felge war gebrochen. Thery, der alte Sieger, büsste nach und nach seinen Vorsprung ein, da er innerhalb acht Runden vierzehn Pneumatiks erneuern musste. Aber die deutschen siegreichen Wagen, dieselben neuen, abnehmbaren Michelin-Felgen. Louis Renault gibt über die Fragen im allgemeinen folgende , ungenügende Erklärung ab: «Wir sind gewöhnt, unsere Pneumatiks nur auf fünf Atmosphären Druck aufzupumpen, obwohl man den Druck bis auf acht Atmosphären erhöhen könnte. Mit diesem Druck von acht Atmosphären, so glaube ich, sind die Lenker der deutschen Wagen gefahren. Die Felgen, die, wie man weiss, nur an einer einzigen Stelle mittelst eines Bolzens fixiert waren, sind daher bei unseren Wagen weniger stark angepresst worden als bei den deutschen Wagen. Bei den kleinen Flügelschrauben, die meine Rennfahrer benützten, konnten sie nicht erkennen, ob die Felgen gleiten, was ihnen bei langen Ventilen gelungen wäre. Auf diese Weise ruinierten wir unsere Felgen, wogegen sich unsere Rivalen ihrer leicht bedienen konnten. Michelin erklärte, dass der Zustand der Strassen, die durch Wasserläufe zerrissen und durch das vorausgegangene Voituretterennen vielfach blossgelegt waren und auf denen dann die ersten Runden des Grand ...
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