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... auszuprobieren. Vorletzte Woche nahmen 13 Jünglinge diese Gelegenheit wahr. Als Bester entpuppte sich Roman Grosjean, der 16- jährige Sohn des Genfer Juristen und ehemaligen Rennfahrers Christian Grosjean (hörte im Jahr2000 nach einem Unfall in der Formel 3 auf). Grosjean sen. gehört auch dem Nationalen Berufungsgericht des ACS an. Sein Junior hat drei Saisons in der französischen Kartmeisterschaft hinter sich und allein in diesem Jahr 6000 km (!) im Kart zurückgelegt. Dies sei eigentlichzu viel, und der Grund, warum die Grosjeans in den Automobilsport wechseln wollen. Ferdy von Euw meint, Roman Grosjean habe zwar eindeutig gewonnen und sei auf dem Circuit du Laquais im Schnitt eine Sekunde schneller gewesen als derRest, doch da dieser bereits in einem Formel Renault getestet habe (den der Papa gekauft hat), seidies auch kein Wunder. Daher stuft er die Leistung des zweitplatzierten Adrian Zaugg ebenso stark ein. Der 15-jährige Lotzwiler führ «ausser mit Papa auf dem Parkplatz» vorher noch nie Auto,nur Kart! Auch David Oberle (16) aus Heiden AR war automässig noch völlig grün. Grosjean erhält 2003 einen Renault Monza zur Verfügung gestellt, was einen Gegenwert vonum die Fr. 40 000.- darstellt. Für den grossen Rest der aufFr. 120 000- bezifferten Einsatzkosten müssten er oder Sponsoren selbst aufkommen. Von Euw: «Ich hoffe, dass wir uns einig ...
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