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... ein ausgeprägtes Minimum der Zeit bei verhältnismässig kleinen Wandlungswerten. Für die Schaltungen mit Zugkraftunterbrebrechung ist eine Schaltzeit von 1,5 sec zugrunde gelegt. Da der Wagen während dieser Zeit ohne Antrieb bleibt, wird er vom Widerstand verzögert, und es muss dann die verlorene Geschwindigkeit wieder aufgeholt werden. Bei Schaltungen mit Zugkraftunterbrechung braucht man dahet* im. Optimalpunkt bei etwas höheren (i/r)-Werten ca. 2,5 sec länger. Für die kürzeste Zeit bis 120 km/h ergeben sich beim Optimum folgende Werte: gunsten eines kleinen Sprungs zwischen 2. und 3. Gang gemacht ist. Man muss sich dabei erinnern, dass eine Beschleunigung erst durch die Zeit, die sie wirken kann, zur Geschwindigkeit, und erst durch das Quadrat dieser Zeit zum zurückgelegten Weg wird. Würde man bei gegebenem 1. Gang für den 2. Gang eine relativ hohe Wandlung wählen, so hätte man zwar im 2. Gang eine hohe Beschleunigung, doch könnte diese nur sehr kurze Zeit wirken, da dann in den 3. Gang geschaltet werden müsste, weil der Motor seine Maximaldrehzahl erreicht hat. Die Wirkungszeit der kleinen Beschleunigung des 3. Ganges wäre dann um so länger. Wählt man dagegen die Wandlung des 2. Ganges klein, so kann die dann dort vorhandene mittlere Beschleunigung längere Zeit arbeiten und so die Gesamtbilanz günstiger gestalten. Einen sehr grossen Einfluss auf ...
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