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... grösste Nachdruck auf «sauber» zu legen ist. Das bedeutet, dass diese Bürste mindestens jeden zweiten Tag in warmem Seifenwasser gewaschen und gründlich getrocknet werden muss. Eine noch feuchte Bürste schadet dem Haar weit mehr, als sie je nützen könnte. Das Bürsten geschieht in der Richtung von der Kopfhaut aufwärts, so dass das Haar schliesslich wie beim seligen Struwelpeter in die Höhe strebt. Nur so ist es möglich, überall dahin zu gelangen, wo das Haar Staub ansammelt und wo das unliebsame Fettwerden des Haares beginnt. Das Resultat dieser Sauberkeitsprozedur ist der Glanz. Glanz ist eine natürliche Eigenschaft gesunden Haares unter normalen Daseinsbedingungen. Das zweite Resultat aber ist, dass man plötzlich doppelt so viel Haare zu haben scheint. Auch flache und nicht ganz glücklich geformte Köpfe können durch fleissiges Bürsten der Haare eine bessere Form erzielen. Dauerwellenbesitzerinnen brauchen nicht ängstlich zu sein. Das Bürsten kann sanft und dabei doch energisch genug sein, und die Zeitdauer darf etwas kürzer gewählt werden als bei Naturwellen. Wasserwellen und normale Ondulation, Locken usw. leiden natürlich durch das Bürsten, wenn man nicht sehr vorsichtig und blitzgeschwind bürstet. Wenn das Haar fett geworden ist, ehe man •wieder den gewohnten Besuch im Schönheitssalon macht, bürstet man mit einer mit Eau de Cologne oder Toilettewasser ...
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