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... dieser schon unter den Fittichen desEVED-Chefs befindet. Diesem EVED ist es bereits in einer früheren «Reorganisationsrunde» gelungen, sich neben Luftfahrt und Öffentlichem Verkehr mit dem Bundesamt für Strassenbau (ASB) ein weiteres happigesStück vom Verkehrskuchen einzuverleiben. Dass das ASBbzw. der Strassenbau diesen Wechsel vom Departementdes Innern zum «schienenlastigen» EVED bis dato einigermassen unbeschadet überstanden hat, ist vor allemder starken Persönlichkeit von ASB-Direktor Suter zu verdanken: Ihm und der ganzen ASB-Belegschaft wurde nämlich das Leben im eher strassenskeptischen Umfeldnicht immer leicht gemacht. Nun also möchten gewisseKreise noch einen Schritt weitergehen und die Hauptabteilung Strassenverkehr des Bundesamts für Polizeiwesen (BAP), wo die rechtlichen und technischen Fragen des Strassenverkehrs bearbeitet werden, ebenfalls ins EVED verpflanzen und zueinem «Verkehrseintopf» zusammenrühren, der schliesslich mit der Hochseeund Flussschiffahrt aus dem Departement Cotti «gewürzt»würde. Gegen diese Absichtspricht nicht nur der Umstand, dass ein solches Gebilde völlig unübersichtlich und kaum führbar wäre. Auch reinsachlich ist vor einer derartigen Aufgabenkonzentrationzu warnen: Zu verschieden sind die Probleme und Interessen, als dass man sie über einen Leisten schlagen könnte. Vor allem aber geht es nicht an, die ...
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