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... Sie sollen an die Seitenlamellen des Miura erinnern, gewähren aber gleichzeitig eine gute Sicht auch schräg nach hinten. Besonders bemerkenswert ist das asymmetrische Cockpitdesign des Calä. Das Armaturenbrett schwingt sich bogenförmig bis über die Fahrzeugmittelachse hinaus und ist auf der rechten Seite leicht gegen denFahrer abgewinkelt. Neuartig ist die tiefe undbreite Ablagemulde unterhalb der Windschutzscheibe vor dem Beifahrersitz; sie kann zwar einabschliessbares Handschuhfach nicht ersetzen, ist aber durchaus zweckmässig. Nicht nur für dasLederlenkrad, auch für den Platz unterhalb dieser Ablagewurde ein Airbag vorgesehen. Auch im Interieur zeugen zahlreiche Formdetails, wie etwa die kreisrunden Türgriffe, von demkünstlerischen und gleichwohl praxisbezogenen Flair Giorgetto Giugiaros und seiner Leute. Chancen stehen gut Der Calä ist ein weit fortgeschrittener Prototyp, und es wä- re eigentlich schwer verständlich, wenn die Leute, die heute bei Lamborghini das Sagen haben, einem anderen Projekt - und solche bestehen bisher erst auf dem Papier - den Vorzuggeben möchten. Übrigens bestätigte uns Fabrizio Giugiaro,dass die indonesischen Lamborghini-Besitzer - denen einImperium von rund 200 Firmen einschliesslich der amerikanischen Supercarmarke Vectorgehört - nicht nur Sportwagenenthusiasten, sondern auch Autokenner sind, die durchaus sachlich ...
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