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... Lupo war auch die Fah rertür des Passat leicht verklemmt, ließ sich aber dank Bügelgriff ohne Werkzeug öffnen. Die Verzögerungsbela stung des Fahrerkopfes st etwas höher als im Lupo, was mit der kür zeren Stoßeinwirkung und der Dummy-Kine matik zu erklären ist. Wie alle anderen Dum mywerte liegt jedoch auch sie auf sehr nied rigem Niveau. ■■ gut befriedigend ■■ ausreichend ■■I mangelhaft ■■ ungenügend HARTE DES KOPFAUFPRALLS Fahrer 100 50- 150 Zeit in Millisekunden-------— * Beschleunigung mit 3 ms Einwirkungsdauer Hl Das Ende vom Crash: Der Lupo erfährt eine Bewegungsumkehr und wird zurückgeworfen, der Passat behält seine Bewegungsrichtung bei. Beim Lupo entspricht das einer Geschwindigkeitsänderung von 61 km/h, der Passat kommt auf 46 km/h kontaktes mit der Armaturen tafel. Ansonsten liegen die Insasscnbelastungen in allen Berei chen auf erfreulich niedrigem Niveau. Hier zeigen neben den gelungenen Strukturmaß nahmen der beiden Volkswagen auch die gute Auswahl und Abstimmung der Rückhaltesy steme ihre positive Wirkung. Beide Fahrzeuge verfügen über große Frontairbags sowie Auf rollautomaten mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzem. Das Ergebnis dieses Crashtests jedenfalls ist erfreulich. Insassenund Partnerschutz sind beim kleinen Lupo wie beim großen Passat gut, das Deformationsverhalten der Ka rosserien bei Wahrung ...
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