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... Garagengebäude, wo die einzelnen Wagen durch einen Lastenaufzug in das Stockwerk ihres Standortes befördert werden. Auch diese Bauart hat noch den Nachteil, daß ein Wagen auf den anderen warten muß und wenn einmal ein Fahrstuhldefekt eintritt, der ganze Betrieb ins Stocken gerät. Nun hat der amerikanische Ingenieur Walter C. Polk aus Indianopolis den an der Angelegenheit interessierten Kreisen einen Plan für ein modernes und praktisches Garagenhaus unterbreitet, das in seiner ganzen Ausführung so wesentlich praktisch ist, daß wir ihn unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. Zum besseren Verständnis diene die beistehende Skizze. Mr. Polks Plan ist, nach dem amerikanischen „Motor", der, ein großes viereckiges Gebäude von 150 Fuß Länge und 150 Fuß Breite etwa 15—20 Stockwerke hoch aufzuführen, das in seinem Innern einen entsprechenden durchlaufenden Spiralweg, bestehend aus zwei nebeneinander laufenden Straßenzügen, die nur durch eine Säulenreihe voneinander getrennt sind, vom ErdJ bis in das Dachgeschoß führt. Die Anlage würde es ermöglichen, leicht 100 Wagen auf je einen Kreisflur zu verteilen und unter Umständen, besonders dann, wenn es sich lediglich um kleinere Wagen handelt, auch weit mehr Wagen unterzubringen. Die innere Raumverteilung (siehe Skizze) ist dann so gedacht, daß in der Mitte zunächst ein kreisrunder Lichtund ...
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