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... versehen. Die Zahnradpaare dieser Gänge stehen dauernd im Eingriff. Da sie schrägverzahnt sind, laufen sie mit oder ohne Belastung immer geräuscharm. Das Schalten erfolgt nicht mehr wie früher durch Verschieben der Zahnräder, sondern durch Zusammenkuppeln von Klauen. Die Gleichlaufvorrichtung bringt die Klauen vor dem Eingriff auf annähernd gleiche Drehzahl. Weil nicht mehr Zahnräder, sondern nur noch synchronisierte Klauen mit dem Schalthebel in Eingriff gebracht werden müssen, kann man schneller und fast geräuschlos schalten. Beim Zurückschalten in den ersten Gang ist.noch Zwischengas notwendig, dagegen spielt die Synchronisierung jeweils beim Anfahren, wenn man vom ersten in den zweiten Gang schaltet. Im Vergleich zum frühern VW-Getriebe ist beim synchronisierten Getriebe der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Gang etwas grösser. Die leicht veränderten Untersetzungsverhältnisse des zweiten und dritten Ganges tragen dazu bei, den Einfluss des kleinern Rollradius der 5.60—15-Zoll-Reifen auf das Gesamtuntersetzungsverhältnis auszugleichen. Eine wesentliche Aenderung der Fahrleistungen in den einzelnen Gängen ist gegenüber den frü- hern Modellen nicht zu erwarten. Im ersten Gang dürfte der VW, wegen der kleinern Räder, besser beschleunigen; im zweiten Gang wird die Spitze etwas schneller sein, und im vierten (Schnellgang) ...
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