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... im weiteren für den Ausbau der Verkehrsanlagen und des Strassennetzes mussten in einem Qesamtbebauungsplan niedergelegt werden. Auch bei der Besprechung der bernischen Verhältnisse wollen wir uns wieder auf die für den Automobilverkehr in Betracht kommenden Gesichtspunkte beschränken. Das vom Preisgericht empfohlene Strassennetz geht aus dem abgebildeten Übersichtsplan**) hervor, woraus sich die einzelnen Strassenzüge auf Grund der nachfolgend erwähnten Leitsätze gut verfolgen lassen, waren doch diesen folgende Bestimmungen zugrunde gelegt: Für die nordlich und nordöstlich der Stadt gelegenen Gebiete sind die bestehenden Hauptverkehrsstrassen zu ergänzen, durch den Zug Grauholz-Papiermühlestrasse, als wirksame Entlastung der Tiefenaustrasse und dadurch auch des Bahnhofplatzes. Die vorhandenen Hauptradialstrassen nach Nordeü, nach Südwesten, Westen und Nordwesten sind ausreichend. Vom Zusammenfluss dieser beiden Umgehungsstrassen beim Kappeiisacker ist die gemeinsame Linienführung in der Richtung Papiermühle-Neuhaus-Kreuzweg (östlich der Waldau)-Zollgasse- Ostermundigen-Tägetli und dann der Bahnlinie entlang bis Gümligen vorzusehen. Für den Verkehr nach Thun und dem Berner Oberland muss von Gümligen aus eine Verbindung in der Richtung nach Allmendingen gesucht werden. Für den Verkehr nach dem Flugplatz ist eine Abzweigung von Gümligen über das ...
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