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... Einführung in Europa begann vor wenigen Wochen (siehe «AR» 20/1979). Für den Toyo-Kogyo-Konzern ist der Mazda RX-7 in zweifacher Hinsicht ein wichtiges Modell: Er soll in der gefragten Sportwagenklasse zwischen 20 000 und 30 000 Franken einen möglichst grossen Käuferanteil finden, aber noch viel wichtiger ist seine langfristige Aufgabe, nämlich den wegen seines Benzindurstes und auch wegen andereh Problemen in Verruf geratenen Wankelmotor allmählich wieder konkurrenzund salonfähig zu machen. Um die angestrebten Ziele zu erreichen, hat Mazda viele Register gezogen. Der RX-7 besitzt eine attraktive, aerodynamisch günstige Karosserie mit Heckklappe und zwei Sitzen plus zwei Notsitze mit abklappbaren Lehnen, Hinterradantrieb via Fünfganggetriebe (in Japan und in den USA ist auch eine Automatikversion erhältlich), vorn sind McPherson-Federbeine, hinten eine von früheren Mazda-Rennversionen übernommene, aufwendig konstruierte Starrachse vorhanden. Und schliesslich verfügt der Wagen über eine äusserst reichhaltige Ausstattung, die von Leichtmetallrädern über Radio-Kassetten-Gerät mit Motorantenne bis hin zum elektrisch von innen zu öffnenden Heckfenster reicht. Der Mazda RX-7 schiebt sich in den recht illustren Kreis der Alfetta GTV, Datsun 280 ZX, Ford Capri 2.3 S, Lancia HPE, Opel Manta GT/E, Toyota Celica 2000 GT Liftback und VW Scirocco GTI. Er ...
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