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... Preise von 25 M. in den Handel gebracht wird. Nach der wissenschaftlichen Gründlichkeit von Dr. K. Dieterichs Arbeiten liegt der Gedanke nahe, daß das von Dr. K. Dieterich entworfene Gerät umfangreiche wissenschaftliche Vorbildung zu sachgemäßer Ausführung der Untersuchungen und zu sinngemäßer Ausdeutung der erhaltenen Ergebnisse erfordere. Überraschenderweise ist dem nicht so. Vielmehr soll jeder Autler, zehnfach aber jeder größere Brennstoffverbraucher, — es ist zu denken an Garagenbesitzer, Droschkenunternehmen, Lastautobetriebe, Brennstoffverkaufsstellen, landwirtschaftliche Dr. Dieterich verblüffenderweise gelang, seine wissenschaftlichen Methoden und Apparate derart zu vereinfachen, daß sie unbeschadet der Genauigkeit ihrer Ergebnisse für jeden Laien bei auch nur einigermaßen Sorg- MotoJkasten usw. usw. — Motorbetriebe die Bekanntschaft dieses ersten und bisher einzigen Brennstoffprüfungsgerätes suchen. Ein jeder wird sich überzeugen, daß es *) Siehe Motorfahrer 1915, Heft Seite 2 ff.; Heft 35, Seite 4 ff. falt zu verstehen, zu handhaben und in ihren Ergebnissen auszudeuten sind. Damit beginnt auf dem Brennstoffmarkte geradezu ein neues Zeitalter. Der Brennstofischwindel ist in seiner Blüte geknickt, denn der Motolkasten ist so klein und leicht, daß er stets im Auto mitgeführt werden kann. Ja, es muß die Zeit ...
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