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... dann auch rohes Erdöl. Lässt sich dieser neue Motor leicht genug konstruieren, um auch für Automobile verwendbar zu sein, so ist die Benzinproduktion in kurzer Zeit völlig einzuschränken. Man hat daher nicht mehr so viel Oel wie bisher in der Destillation zu verarbeiten, sondern verwendet meist an Stelle der Rückstände das Erdöl seihst, weil ja für andere Zwecke als Motorantrieb die Destillationsprodukte nur in geringer Menge verbraucht werden. Dann ergibt sich noch eine weitere Verringerung der zukünftigen Gewinnung von Erdöl, eine weitere Schonung unserer Vorräte. Können auch die leichten Motoren mit Erdöl.angetrieben werden, so verbrauchen sie nach 20 Jahren etwa 18 Mill., die Schiffsmotoren etwa 47 Mill. Tonnen, also insgesamt für Motorenzwecke etwa 65—70 Mill., wozu dann noch Erdöl für Beleuchtung u. a. kommt. Man darf dann den Verbrauch an Erdöl auf nur etwa 90 Mill. Tonnen schätzen; es bleibt also nur eine Verdoppelung der jetzigen Gewinnung notwendig. Das Bild zeigt das flutomobil eines englischen Tourenfahrers aut der grossen Pontonbrücke über den heiligen Fluss zwischen Hllahabad und Benares. Tonnen. Bleibt der Motorbetrieb bei diesem Brennstoff und entwickelt sich weiter wie bisher, so müsste allein für die Schiffahrt nach etwa 20 Jahren eine Menge von 47 Mill. Tonnen Gasöl bei der allmählichen Verdrängung der Dampfer nötig sein, was einer ...
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