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... immer noch eine größere Rolle als in den meisten übrigen Ländern.“ Bei der neuesten Version des Lancia Beta haben die Zeichenkünstler besonders er barmungslos zugeschlagen: Sie verpaßten ihm ein Armaturenbrett, das aussieht, als hätte ein sardischer Bandit mit der Lupara, einer abgesägten Schrotflinte, dar auf geschossen, um so die Positionen der zahlreichen Kontrollämpchen festzulegen. Bewährt: Mercedes-Sechszvlindermotor Dirk-Michael Conradt untersucht in sei nem Testbericht (Seite 42), ob diese durchlöcherte Schalttafel wirklich eine- „Verwirklichung fortschrittlicher Ideen“ bedeutet, wie es in einem Lancia-Pressetext nicht ohne Stolz geschrieben steht. Stylingänderungen erfuhr auch ein erfolgreiches japanisches Auto: Die Celica von Toyota, die für Freunde sport licher Autos ein interessantes Angebot darstellt. Denn der Japaner mit der euro päisch wirkenden Karosse hat zumindest auf dem Papier alles zu bieten, was enga gierte Autofahrer schätzen. Dazu gehören beispielsweise beim Modell 1600 GT, über das Michael Koenig auf Seite 46 berichtet, ein klassischer Doppelnockenwellen-Motor und ein Fünf ganggetriebe — und das alles zu einem relativ günstigen Preis von knapp über 17 000 Mark. Kein Wunder, daß 20 Prozent aller in der Bundesrepublik verkauften Toyotas der Celica-Baureihe entstammen, und daß dieses Modell auch in den USA zu einem ...
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